Enorme Kosteneinsparungen und entzerrte Migration
Interne Kalkulationen haben ergeben, dass Citrix in drei Jahren eine Zeitersparnis von 7.000 Arbeitsstunden in der DV-Abteilung mit sich bringt – dies allein finanziert das gesamte Projekt.
Hinzu kommt, dass die Citrix-Server einheitlich und ausfallsicher konfiguriert sind und zudem ein ausgeklügeltes Load Balancing die Performance auf hohem Niveau hält.
Auch der Sicherheitsaspekt spricht für die zentrale Lösung, da die Mitarbeiter nur noch sehr eingeschränkte Möglichkeiten haben, in die Konfiguration einzugreifen, und zudem Themen wie der Virenschutz zentral gehandhabt werden können. Dies war ein wichtiger Punkt für die Verantwortlichen in Bonn, denn Viren sind unter OS/2 praktisch unbekannt.
Ein weiterer Vorteil liegt im leichten Management der Lösung. Ohne Citrix hätte man allein für den Lotus-Notes Support drei weitere Mitarbeiter einstellen müssen. Bei der zentralen Citrix-Lösung entfallen diese ersatzlos, da niemand die Server in den Filialen vor Ort warten oder die Replikation und die Backup-Umgebung betreuen muss.
Auch die Softwareverteilung für die 750 Endgeräte kann heute von der Zentrale aus durchgeführt werden. Kaum zu glau-ben, ein einziger Mitarbeiter betreut das gesamte Citrix-System.
Bis 2006 ist nicht nur die Umstellung aller Bankenanwendung von OS/2 auf Windows/Linux, sondern darüber hinaus ein kompletter Netzwerkaustausch geplant, im Zuge dessen die Volksbank die alte Token-Ring-Infrastruktur auf Ethernet migrieren und alle Server austauschen will.
„Dieser Migrationsprozess lässt sich durch Citrix enorm entzerren. In einem traditionellen Windows-Rollout müssten Server und Workstations zwangsweise gleichzeitig gewechselt werden, was für den Ablauf und die Kosten eine enorme Belastung wäre“, erläutert Ingo Buck, Geschäftsführer der CENTRACON GmbH. „Zentrale Wartung und zentrale Ausrollmechanismen erleichtern eine solche Migration erheblich.“
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