Smart Client-Architektur
Unternehmen benötigen Lösungskonzepte für das Client Life-Cycle-Management, die ihnen mit einfach integrierbaren Methoden ganz neue strategische Optionen bieten und gleichzeitig auch noch ihre Ressourcen entlasten.
Arbeitsplätze als Service aus der Steckdose
Smart Client-Architekturen gehört die Zukunft, weil sie eine bestechende Logik auf ihrer Seite haben: Sie verleihen dem Arbeitsplatzmanagement eine bisher unbekannte Flexibilität, in dem die klassischen Methoden für das Desktop- und Softwaremanagement um innovative Lösungen wie die Zentralisierung, Virtualisierung und das Streaming ergänzen. Über die Smart Client-Architektur stellen Unternehmen auf diese Weise ihren Benutzern individuell zugeschnittene IT-Arbeitsplätze quasi als Service aus der Steckdose bereit, der ihnen an praktisch beliebigen internen und externen Standorten zur Verfügung steht.
Ein deutliches Plus an Flexibilität
Die zentrale oder virtuelle Bereitstellung von Anwendungen und Arbeitsplätzen ermöglicht es, im Gegensatz zu den klassischen Architekturkonzepten, eine Modularisierung, mit der die heute meist unflexible Zuordnung von Anwendungen und Arbeitsplätzen aufgebrochen werden. Die dabei genutzten Technologien werden von centracon sowohl konzeptionell als auch durch ein eigenes Automation Framework aufeinander abgestimmt. Durch die Überbrückung von Medienbrüchen, die übergreifende und bewährte Verzahnung der Technologielösungen werden so maximale Synergien erzeugt.
Ein höherer Standardisierungsgrad schont Ressourcen
Smart Client-Architekturen erweisen sich als dauerhafte Spardose für Ihre Ressourcen im Arbeitsplatzmanagement. Sie schaffen einen deutlich höheren Grad an Standardisierung und Automatisierung, verschlanken so den Application Management Life-Cycle, stellen neue Arbeitsplätze schneller bereit, bieten Infrastruktur als eigenen Service an und bilden ein qualitativ hochwertigen Servicekatalog ab.
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Aktuelle Studie
Meist zuviele Anwen-dungen auf den Desktops. Fast jedes dritte Unternehmen plant Smart Client-Konzepte als Konse-quenz. Vor allem geringere Support- und Betriebskosten sowie schnellere Software-Rollouts im Visier.
(Leverkusen, 20.04.07)
Zwei Drittel der IT-Manager beklagen sich darüber, dass auf ihren dezentralen Systemen im Durchschnitt zu viele Anwendungen installiert sind. Für einen wesent-lichen Teil von ihnen werden deshalb Smart Client-Konzepte als Alternative interessant. Dies geht aus einer Erhebung des Bera-tungshauses centracon unter mehr als 350 Mittelstands- und Großunternehmen hervor.







