Internet Explorer 6 – sicher wie physikalische Trennung

In einer Ausbaustufe ihrer System- Landschaft hat die LVA Rheinprovinz auch das Internet an den Arbeitsplatz gebracht. Dem zentralen Ansatz konsequent folgend läuft der Internet-Explorer nicht auf dem Arbeitsplatz, sondern architekturgerecht in einer Serverfarm. Dazu werden aus Sicherheitsgründen einige Server in einem separaten VLAN abgeschottet.

Die Besonderheit hierbei ist, dass der Internet Explorer nur noch als Bildschirminhalt im privaten Netz bereitgestellt wird und sich so eine potenzielle Gefährdung auf die im VLAN gekapselten Server beschränkt. Hier besteht weder die Möglichkeit, auf das private Netz noch auf die Anwenderdaten zuzugreifen.

Mehr Betriebsqualität steigert die Motivation

Wird die Administration in der Serverbasierten Architektur von den Clients ganz auf die Serverfarm verlagert, so müssen hier natürlich die entsprechenden Tools vorhanden sein. Schließlich ist die Verwaltung von aktuell rund 100 Servern für mehrere Tausend Benutzer alles andere als trivial.

Die Citrix Lösung ergibt in Kombination mit DX-Union der MATERNA GmbH, Dortmund, die Möglichkeit, nicht nur die Anwendungen und Drucker, sondern hiermit den gesamten Arbeitsplatz des Mitarbeiters zentral zu verwalten. Das Management der Arbeitsplätze lässt sich damit optimieren, d.h. mehr Betriebsqualität steigert die Motivation der IT-Fachkräfte und der Benutzer.

Windows Migration für 3500 Arbeitsplätze – ein Kinderspiel

Für IT-Dienstleister sind Betriebssystemumstellungen dezentraler PC Netzwerke oft eine Horrorvorstellung – für die ZRWest GmbH ein Kinderspiel. Durch die zentrale Applikationsinfrastruktur ist nicht das Betriebssystem auf dem Endgerät relevant, sondern das der Citrix Server. Im Parallelbetrieb kann so zentral und unbemerkt für die Anwender die neue Infrastruktur entwickelt und implementiert werden. Ohne Anpassungen am Endgerät erfolgt eine zentrale Zuordnung, die den Usern nicht mehr Windows NT 4.0, sondern jetzt Windows 2003 zur Verfügung stellt.

Im Fehlerfall bedeutet dies, dass genauso schnell wieder auf die alte Umgebung zurückgeschaltet werden könnte. Die Umstellung der 3500 Arbeitsplätze bedeutet, dass sukzessive die vorhandenen 100 Citrix Server in Gruppen für Fachbereiche oder Filialen durch automatisierte Verfahren auf die neue Umgebung umgestellt werden.

Die Umstellung der Server auf Citrix Metaframe Presentation Server 3.0 und andere notwendige Anpassungen waren damit auch erst vor Kurzem für die meisten Benutzer kein besonderes Ereignis. Für Sie stehen die wichtigen Dienste rund um AKIT wie gewohnt zur Nutzung bereit – nur die aufmerksamen Benutzer, stellten fest, dass sich plötzlich neue Softwareversionen öffneten.

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