Mit dem IT-Konzept „Walking-User“ den Sprung in eine moderne, mobile und flexible Arbeitswelt schaffen.

 

Das Zukunftsmodell der Arbeitsplatzgestaltung führt weg von starren, ortsgebundenen Formen, hin zu Mobilität und Flexibilität, verbunden mit Kostenreduzierung, Prozessvereinfachung und Aufbau einer klaren Verantwortungsstruktur.

Erreicht wird dies durch Zentralisierung und Virtualisierung von Anwendungen/Diensten unterschiedlicher Partner/Dienstleister und Bereitstellen jeweils notwendiger Applikationen am Endgerät. 

Kostenreduzierung hat nach wie vor bei deutschen Unternehmen obere Priorität. Oft im Gespräch ist die Senkung der sog. „Kosten pro Mitarbeiter“. Die IT-Kosten haben daran einen nicht unerheblichen Anteil.

Viele Unternehmen versuchen eine Kostensenkung durch Reduzierung des Personalbestands zu erreichen. Eine andere Alternative ist jedoch, flexible und mobile Arbeitsplätze zu schaffen. Begleitet durch leichteres, schnelleres und effizienteres Handeln, können Firmen ihr wichtigstes Unternehmens-potential – die Mitarbeiter – mobil und flexibel einsetzen, sowohl innerhalb eines Standortes, als auch überregional oder global.

Immer mehr Unternehmen sehen in der Mobilität und Flexibilität der Arbeitsplätze einen enormen Vorteil und wollen sich dieser Herausforderung stellen. 

Centracon hat diesen aufkommenden Bedarf erkannt und ein umfangreiches IT-Konzept, das so genannte „Walking-User-Concept“ entwickelt: die als Ziel enthaltene, hohe Flexibilität der Arbeitsplätze und verbundene Mobilität der Mitarbeiter wird durch Standardisierung und Zentralisierung erreicht. Ein Widerspruch? – Keineswegs!

Grundlegend ist hierbei, das zukunftsweisende Modell Organisations- und Prozessunterstützend einzubinden. Die nahtlose Integration der bisherigen Partner und Dienstleister, die eigene Umsatzeinbrüche durch die Optimierungen befürchten könnten, ist ein Anspruch, dem die Umsetzung gerecht werden muss. Weitere sind z.B. die Kategorisierung von unter Umständen mehreren hundert Anwendungen sowie das Einbinden vieler Organisationseinheiten.

Die Vorgehensweise im Projekt ist folgende: Nach Spezifizierung der Organisationseinheiten werden die Schnittstellen herausgearbeitet und definiert sowie relevante Geschäftsprozesse identifiziert. Weiter werden die Leistungen aller Partner und Dienstleister analysiert. Hinzu kommt die Aufnahme und Bewertung der eingesetzten Anwendungen und Dienste.

Im nächsten Schritt werden Gruppierungen gebildet: im Mittelpunkt stehen Technologien durch diese Anwendungen Zentralisiert oder Virtualisiert werden können. Dies kann in der Hauptstelle bei Dienstleistern wie auch Regional in Niederlassungen Organisiert werden. Spezialanwendungen, die vor Ort wichtig sind, können weiterhin auf die lokalen Endgeräte aufgespielt werden, haben aber keine Auswirkung mehr auf die unternehmenskritischen Kernanwendungen. 

Die Vorteile dieser Vorgehensweise werden deutlich:

  • zentrale, regionale wie lokale Anwendungen können durch die saubere Trennung eindeutig Partnern und Dienstleistern zugeordnet werden. Somit sind Zuständigkeit und Verantwortlichkeit klar definiert, Supportüberschneidungen werden ausgeschlossen.
  • Migrationen, Rollouts sowie Config- und Changemanagement-Prozesse werden stark vereinfacht und können unabhängig geplant und durchgeführt werden.
  • Die Komplexität der Endgeräte wird stark reduziert – alternative, vereinfachte Terminals sind denkbar.
  • Den Mitarbeitern stehen an nahezu allen Arbeitsplätzen im Unternehmen ihre Anwendungen und Daten zur Verfügung.
  • Einmal eingeführt, erreicht das Unternehmen eine nicht gekannte Autonomie in Bezug auf seine Partner/Dienstleister, die gewünschte Flexibilität und Mobilität der Arbeitsplätze sowie eine Zentralisierung der Anwendungen/Daten.
  • Durch Verringerung der Betriebsaufwände ist des Weiteren mit einer Kostensenkung zu rechnen.

In der Branche gilt es als eher untypisch, durch ein externes Beraterhaus mittlerer Größe, globale Prozessoptimierungen unterstützen zu lassen. Dennoch oder gerade deshalb stieß das Konzept der Centracon bei einigen Global Playern bereits auf großes Interesse.