Apple- schon lange kein Exot mehr

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Nicht erst seit der Verbreitung von „Bring Your Own Device (BYOD)“ finden Apple Macbooks zunehmend ihren Weg in die Unternehmen. Die Anwender erkennen, dass sich die Geräte und das Betriebssystem OS X über einen Einsatz im Grafik- und Designbereich hinaus durchaus eignen. Aber auch aus Betreiberperspektive haben Macbooks zuletzt einige Aufmerksamkeit erhalten, seit mit IBM und SAP zwei Weltkonzerne Macbooks vermehrt einsetzen. Der Axel Springer-Verlag hat seine IT sogar vollständig auf Mac umgestellt.

IBM lässt über Apple berichten, dass durch den Einsatz von Mac durchschnittlich 270$ pro Gerät gegenüber einem PC eingespart werden, auch weil die Support-Anfragen für Macbooks bei nur 5% liegen, im Vergleich zu 40% bei den PC-Geräten. Als weitere Vorteile werden eine schnelle Bereitstellung (bis zu 250 Geräte pro Tag) und eine hohe Anwenderzufriedenheit genannt. (https://www.apple.com/de/business/mac/#apps-that-take-work)

Auch innerhalb der Centracon werden unter anderem Macbooks eingesetzt, als BYOD und als managed device. Centracon Business Consultant Sebastian Faust weist auf die Entwicklung hin:

„Das Image des Exoten wandelt sich langsam aber sicher. Dank des ausgereiften Betriebssystems und guter Kompatibilität der Software lassen sich iMacs und Macbooks heute auch in einem Windows-Umfeld einsetzen. Besonders die Synergie zu iOS-Geräten hat viel Potenzial.“

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