Im Wirr Warr der Collaboration Tools

Chat, Mailing, Instant Messaging oder doch gleich alles und am besten noch viel mehr?

 

Social Collaboration ist längst kein Thema der Zukunft mehr, denn es wird innerhalb vieler Unternehmen gefordert. Mitarbeiter möchten sich zügig austauschen und kommunizieren somit teils auf unbürokratischen Wegen und es entstehen Chat Gruppen auf beispielsweise Whatsapp oder Skype mit vereinzelten Kollegen oder Mitarbeitergruppen.

Doch wo ist die einheitliche Lösung für alle Beteiligten in einem Unternehmen? Wann sollten welche Tools genutzt werden, welche Maßnahmen sollten die Auswahl und Einführung entsprechender Tools begleiten und vor allem welche Tools passen überhaupt zu den unternehmensspezifischen Anforderungen? Auch die effiziente Nutzung des jeweiligen Tools sollte Mitarbeitern und Unternehmen eröffnet werden, um Akzeptanz und Nutzung zu ermöglichen. Das Angebot an Social Collaboration Tools ist groß. Vom reinen Chat zum integrierten Datenaustausch, Desktop Sharing und vielem mehr, Social Collaboration Tools gibt es eine Vielzahl, doch oftmals sind diese in Ihrer Beständigkeit sehr schnelllebig und sollten stets auf die Bedürfnisse der User und in Einklang mit den Compliance Regelungen des Unternehmens stehen.

Aus diesem Grund ist der Ansatz der Centracon AG auf dem Prinzip des organisatorischen Changes basierend. Hierfür werden gemeinsam mit Vertretern der betroffenen Fachbereiche des Unternehmens Workshops durchgeführt, um unter Nutzung des Persona-Modells die spezifischen Wünsche und Einsatzbedingungen zu Social Collaboration zu ermitteln. Aus den Ergebnissen wird ein Anforderungsprofil zur Auswahl bedarfsgerechter Lösungsalternativen abgeleitet. Die potentiellen Collaboration Tools werden im Anschluss mit der stets aktuellen Produktdatenbank abgeglichen und das passende Tool kann empfohlen und eingeführt werden. Doch auch für Unternehmen, die ein Social Collaboration Tool eigeführt haben, sich jedoch noch Fragen oder Herausforderungen ergeben, werden durch die Analyse und Beratung unterstützt. So kann bei Sharepoint-Nutzern beispielsweise die Frage aufgeworfen werden, ob eine kombinierte Nutzung mit Microsoft Teams zu einer spürbaren Optimierung führen könnte. Aber auch andere Betrachtungen wie beispielsweise, ob die Use Cases der Anwender möglicherweise im Leistungsspektrum von Skype for Business liegen oder unter welchen Voraussetzungen der Einsatz von Yammer Sinn machen würde, tragen zur Ermittlung des Anforderungsprofils bei. Hierbei werden insbesondere der Nutzungsgrad und die Mehrwerte ermittelt und eine Handlungsstrategie erarbeitet.

Sie wollen mehr zu diesem Thema erfahren oder stehen selbst vor der Entscheidung ein Tool zu implementieren? Dann kontaktieren Sie uns gerne und profitieren Sie von der Centracon Bedarfsanalyse und der Produktdatenbank mit passenden Social Collaboration Tools.

Hier geht es zur Pressemitteilung zum Thema Social Collaboration der Centracon AG

Sie wollen mehr? Hier schreibt MittelstandsWiki über die Tool-Evalu­ierung der Centracon